MEIN PERSÖNLICHER BEITRAG

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23/Okt/2020

Ich trage schon 20 Jahre Hörgeräte, erst links, dann beidseitig. Hören und Verstehen verschlechterte sich bei mir sukzessive, aber auch mit einem erstspät realisierten Hörsturz.

Wenn man schlecht versteht, besteht die Tendenz, nicht mehr hinzuhören, «da man ja sowieso nichts versteht» und so lässt die Aufmerksamkeit und das Interesse nach, ein Teufelskreis.

Als gutes Aufmerksamkeitstraining erlebe ich die Übungen am Lern-PC von KOJ, ich bin froh darum, weil ich dadurch realisiere, was mein persönlicher Beitrag ist zu besserem Verständnis.

Das Problem der störenden Nebengeräusche ist von der Technik der Hörgeräte bis anhin kaum gelöst und kann wohl nur durch eigenes Fokussieren bewältigt werden, also üben, aufmerken!

Herr A. Amsler


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23/Okt/2020

Hier meine Erfahrungen:
Ich bin positiv eingestellt und dies hat mich bewogen ihr Koj-Training zu absolvieren. Ich habe alles richtig gemacht und ich bin
mit dem ganzen Ablauf sehr zu frieden. Ich werde allen “Hörbehinderten”, welche mich nach meiner Erfahrung fragen ihr Koj-Training bestens empfehlen.
Herr W. Widmer (1941)

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23/Okt/2020

Sehr geehrtes KOJ-Team

Herzlichen Dank für eure wertvolle Arbeit. “Ich verstehe!” Jeder Augenblick ist wirklich ein Geschenk! Ich höre …. gut, und bin dankbar.

Herzliche Grüsse
Frau S. Myland


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23/Okt/2020

Ich bin 63 Jahre alt und hatte zunehmend Mühe Gesprächen am Familientisch oder während Sitzungen zu folgen, besonders wenn mehrere Leute durcheinander sprachen oder Hintergrundgeräusche vorhanden waren. 

Mittlerweilen habe ich das computer-gestützte Aufbautraining absolviert. Ich habe dabei u.a. gelernt meine Hörfilter zu aktivieren, sodass ich nun besser Unwesentliches ausblenden und mich auf das konzentrieren kann, was ich hören will. Der Abschlusstest hat eine deutliche Verbesserung diesbezüglich gezeigt. Ich habe inzwischen sogar gelernt kurzfristig zwei Leuten gleichzeitig zuzuhören und den restlichen Lärm auszuschliessen. Darüber hinaus habe ich eindeutig Fortschritte gemacht bezüglich der Wahrnehmung und Lokalisierung von Geräuschen, dem Verstehen in Ruhe und bezüglich des Hörerlebens. 

Als Naturwissenschafterin leuchtet es mir völlig ein, dass es beim Hören und Verstehen nicht nur um die akustische Wahrnehmung von Lauten geht, sondern dass eben auch die Hirnareale wieder vermehrt aktiviert werden müssen, die für die Sinngebung der aufgefangenen Klänge zuständig sind. Entsprechend sind die Trainingslektionen aufgebaut. Dafür habe ich gerne 20 Min am Tag eingesetzt, zumal die Übungen auch Spass machen. 

Es hat mir sehr viel Spass gemacht mit Ihnen. Auch bin ich von der Wirksamkeit der Koj Methode überzeugt.
Frau Susanna Zolli, Naturwissenschafterin


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23/Okt/2020

Nach einem Informations-Vortrag habe ich mich teilweise aus Neugierde und teilweise wegen eines leichten Tinnitus bei KOJ angemeldet.  Nach einer sehr freundlich und kompetent geführten Beratungsstunde bin ich nachdenklich nach Hause gegangen und habe mich daraufhin für das computerunterstütztes  Hörtraining entschieden.

Dieses Hörtraining empfand ich einerseits als recht kurzweilig, andererseits auch als anspruchsvoll. Und das Einhalten der täglichen 30-45 Minuten Trainingszeit forderte auch meine Disziplin heraus.

Doch, es hat genützt! Am deutlichsten merke ich es daran, dass ich mit lauten Umgebungsgeräuschen, z.B. bei Gesprächen im Restaurant, besser umgehen kann und dass mein Tinnitus mich weniger stört.

Mit freundlichen Grüssen
Frau E.S., Zürich


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23/Okt/2020

Danke eines Inserats stiess ich auf die Möglichkeit eines Hörtrainings beim KOJ-Institut.

Ich versprach mir davon eine Diagnose meiner Hörfähigkeiten wie auch Verbesserungen bei im Alltag empfundenen Hörschwierigkeiten: insbesondere Gesprächen in Restaurants oder an Festen konnte ich oft nur noch mit Mühe folgen.

Diagnose: leichte Schwerhörigkeit bei den hohen Frequenzen, Trainings sinnvoll, Hörgerät unnötig.

Die Übungseinheiten absolvierte ich motiviert und neugierig. Insbesondere die Übungen, wo es gilt, Sprache aus dem Hintergrundlärm zu filtern, waren für mich dabei bedeutsam. Es war ziemlich einfach, kleinere Erfolge wie z.B. die verbesserte Unterscheidung von «Null» und «Neun», die mir zu Beginn wenig gelang, selbst festzustellen. Schwieriger dagegen war die Selbsteinschätzung der Gesamtentwicklung meiner Hörleistung, weil sich das Lernprogramm im Niveau ja dauernd an mein Können anpasste, sodass man immer ideal gefordert ist.

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Eindrücklich wahrnehmbar war für mich allerdings der starke Einbruch der Hörfähigkeit, als ich am Ende einer Krankheitsphase (weder Nasen- noch Ohrenleiden!) erstmals wieder übte – das hätte ich nie gedacht.

Am Ende bei der Auswertung war es schön und auch beruhigend zu sehen, dass sich – mit Auf und Ab – meine Hörfähigkeiten insgesamt klar positiv entwickelt hatten.

Das passt auch zu meinem heute selbstbewussteren Umgang mit heiklen Situationen: Einerseits muss ich im Alltag weniger nachfragen. Andererseits gestalte ich Situationen auch bewusster und grenze mich wo nötig ab. Dabei nehme ich aus der Auswertung aber mit, dass es auch wichtig ist, sich gezielt Situation auszusetzen, um eben im Alltag trainieren zu können!

Im ganzen Prozess drin empfand ich auch die sehr interessanten Hintergrundinformationen über das Hören, die – aufbauend – zu Beginn jeder Übung zu lesen sind, als sehr wertvoll: Ich wusste davor zwar einiges über die Anatomie des Ohrs, aber wenig über die letztlich entscheidende Verarbeitung der Signale im Gehirn.

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Fazit: Insgesamt war das Training für mich ein klarer Gewinn!
Herr Marius Retter


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23/Okt/2020

Seit 2 Jahren machte mir ein Tinnitus zu schaffen. Insbesondere wenn ich im hektischen Arbeitsalltag eine Ruhepause einlegen oder in meiner Freizeit ein klassisches Konzert geniessen wollte, machte sich dieser Störefried im Ohr unerträglich laut bemerkbar. Ein Inserat des KOJ-Instituts für Gehörtherapie weckte mein Interesse. Anfänglich war ich skeptisch: Was hat Tinnitus, Gehörverlust und Gehirntraining miteinander zu tun? In einem sehr aufmerksamen Erstgespräch konnte mir der Hörakustiker Herr Titz die Zusammenhänge plausibel und nachvollziehbar erklären.

Die Ergebnisse/Auswertung der ersten Hörtests vor dem Gehirntraining empfand ich als deprimierend für mein Alter. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass sich in bloss 21 Tagen à je 60 Min. Trainingszeit viel ändern konnte, war aber neugierig und begann mit meiner Arbeit mit dem Lerncomputer.

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Übungen, die ich bei Trainingsbeginn als absolut unlösbar (und für mein damaliges Empfinden als Zumutung) empfand, konnte ich ab der 19 Trainingseinheit gelassen und mit gutem bis sehr gutem Resultat lösen. Das hat mich begeistert. Ebenso faszinierte mich die Vielfalt der verschiedenen Übungssequenzen, die sich je nach Lernerfolg automatisch dem Lernstand anpassen. Das KOJ-Gehörtraining hat mich restlos überzeugt und ich habe es bereits weiteren Personen aus meinem Bekanntenkreis weiter empfohlen. Bei mir hat das Training nicht bloss gewisse Gehirnareale trainiert und wieder plastischer gemacht, sondern auch mein Denken geschärft, wie ich im Alltag das Erlernte weiter verfeinern kann. Herzlichen Dank an die Entwickler und das ganze KOJ-Team.

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Herr Danièle Florence (1965)


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23/Okt/2020

Mein Gehör hat sich in relativ kurzer Zeit verschlechtert und man sagte mir, dass man ein Hörgerät frühzeitig nehmen soll, weil sonst das Gehirn das „Verstehen verlernt“. Durch ein Inserat wurde ich auf die Gehörtherapie von KOJ aufmerksam. Ich habe mich angemeldet und in 3 Wochen 20 Trainingslektionen absolviert und das Verstehen wurde wirklich besser, in so kurzer Zeit!

Herzlichen Dank für die kompetente und freundliche Beratung
Herr M. Kiener, Biel


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23/Okt/2020

Mein Gehör trainiere ich mit KOJ und der Erfolg ist beeindruckend.

Dank dem KOJ-Training höre und verstehe ich gut. Und der beeindruckende Nebeneffekt: es ist mir weniger schwindlig. Das Gleichgewichtssystem wird mit dem Gehörtraining auch trainiert. Diese Erfahrung finde ich grossartig – ich bin sehr dankbar.
 KOJ macht mich sicherer und verbessert meine Lebensqualität: Ich habe wieder Freude und Interesse am Zuhören und Hinhören. Verlorene Klangwelten, Verstehenswelten und Stimmenwelten tun sich wieder auf. Es ist nicht mehr nur Lärm, was auf mich zukommt. 
Hinhören und Verstehen lohnen sich wieder und sind weniger ermüdend. Ich bin wieder dabei und nicht resigniert im Abseits.

KOJ-Training entlastet mein Gehirn und hilft mir beim Ueberhören von nervendem Gerede und Geräuschen. Das bessere Hörverstehen ist mir Orientierungshilfe zuhause und draussen: Mein Leben als Betagter ist lohnenswerter und weil ich besser hören darf, steht es um mich besser.

Herzlichen Dank, Ihnen Herr Koj und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Bereitstellung des Gehörtrainings und die Hörberatung. Mögen Sie noch vielen hilfreich sein dürfen.

Herzlichen Dank für die kompetente und freundliche Betreuung im Institut in Zug.
Herr Willi Haug, Weggis


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23/Okt/2020

Seit Jahren sollte ich eigentlich Hörgeräte tragen. Vor etwa zwei Jahren kaufte ich mir dann gute Geräte. Ich trug sie, aber meine Lebensqualität verbesserte sich nicht. Bald fand ich heraus, dass es mir ohne Hörgeräte besser geht. Also trug ich sie nicht mehr. Es gab pro Jahr drei bis vier Situationen, bei denen ich mit Hörgeräten besser bedient gewesen wäre.

Als ich durch ein Inserat in der Zeitung vom Gehörtraining erfuhr, besuchte ich die Internetseite und las alles über das Gehirn und die Hörfilter, die man trainieren kann.

Motiviert, doch etwas tun zu können rief ich an und vereinbarte einen Termin. Ich wurde sehr freundlich und kompetent beraten und aufgeklärt. Keine Frage schien zu viel. Alle wurde mir zu meiner Zufriedenheit erklärt. Was ich besonders schätzte, war, dass man mir zu keiner Zeit irgend etwas verkaufen wollte!

Das Hörtraining selber machte Spass und die Ergebnisse waren sensationell. Ich bin wirklich begeistert und kann dieses Training jedermann empfehlen.
Frau S. Stuck aus A.