Mythen und Fakten – Wir klären auf

Fakten und Mythen

Die Neurobiologin und Hörexpertin Dr. Kupferberg klärt über den aktuellen Stand der Forschung und Wissenschaft auf und entlarvt unseriöse Aussagen.


Audiologisch-kognitives Training ist wirksam

Audiologisch-kognitive Trainings, umgangssprachlich auch vereinfacht „Hörtrainings“ genannt, sind seit vielen Jahrzehnten eine essenzielle Behandlungsmethode bei Menschen mit Hörproblemen. Positive Effekte sind dank zahlreicher und weltweiter Studien unstrittig nachweisbar. Die KOJ-Gehörtherapie ist ein multimodales, effektives und dank modernster Computertechnik, höchst effizientes audiologisch-kognitives Training. Mit der innovativen Methode können Menschen jeden Alters die für das Sprachverstehen relevanten Prozesse im Gehirn gezielt trainieren.

Hören selbst ist nur der biologische Vorgang der Signalerzeugung in Ohren, ebenso wie Augen nur Tintenzeichen auf Papier sehen. Erst im Gehirn werden die zahlreichen Sinneseindrücke der Ohren, der Augen, der Nase, der Haut der Zunge verarbeitet: Aus Zeichen erkennt das Gehirn Buchstaben und kann den Inhalt lesen. Die von anderen Menschen erzeugten Schallwellen werden in den Ohren zu Nervenimpulsen, aber im Gehirn werden diese zu Sprache, Emotionen und Gedanken.

Die Verarbeitung von Sinneseindrücken wird früh gelernt und ein Leben lang verändert: Das Gehirn lernt laufend Neues dazu, vergisst aber auch Prozesse, die längere Zeit nicht mehr abgerufen wurden. Durch aktives Lernen oder gezielte Trainings, die bestimmte Verarbeitungsprozesse ansprechen, lernt das Gehirn neue Interpretationen oder wird bei der Verarbeitung und Interpretation bekannter Prozesse sogar schneller. Diese Tatsachen sind weltweit wissenschaftlich unstrittig.

Dr. Alexandra Kupferberg

Dr. Alexandra Kupferberg, wissenschaftliche Leitung KHRC, universitäre Mitarbeiterin


Mythen und Fakten – hier lesen Sie die Wahrheit

Die KOJ-Gehörtherapie ist die aktuell modernste Form eines adaptiven, audiologisch-kognitiven Trainings, das dank künstlicher Intelligenz und einfach zu bedienender Lerncomputern von Menschen aller Altersklassen zum grössten Teil eigenständig durchgeführt werden kann.

Zu einem guten Sprachverstehen braucht es mehr als nur ein intaktes Ohr: Richtungshören, Merkfähigkeit, Hörwahrnehmung, Konzentration und Aufmerksamkeit und letzten Endes die korrekte Interpretation, also das richtige Verstehen von Sprache. Menschen die unter einem Hörproblem leiden, erhalten aufgrund einer Hörminderung in den Ohren weniger Nervensignale für das Gehirn. Folglich wird das korrekte Verstehen immer schwieriger, weil sich immer mehr Lücken ergeben. Die einzelnen Nervenzellverbindungen im Gehirn werden weniger beansprucht und bauen ab. Das ist natürlicher biologischer Prozess: Das Gehirn verlernt. Ähnlich wie bei einer einst fliessend gesprochenen Fremdsprache die im durch Nichtnutzung immer brüchiger wird.

  • Mythos: „Der Nutzen von Training ist nicht belegt“
  • Mythos: „Für ältere Menschen sind Computer zu umständlich“
  • Mythos: „Hörgeräte reichen völlig aus“
  • Mythos: „Ein Hörtraining muss lange, eigentlich für immer durchgeführt werden, um einen Nutzen zu haben“
  • Mythos: „Hörverlust hat nichts mit dem Gehirn zu tun“
  • Mythos: „Der Alltag reicht doch eigentlich auch aus“
Mythos: „Der Nutzen von Training ist nicht belegt“

Fakt ist: Studien belegen die Wirksamkeit von auditiv-kognitivem Training. Beispielsweise zeigt die randomisierte kontrollierte Studie von Prof. Dr. Samira Anderson, dass ein 8-wöchiges auditorisches kognitives Training altersbedingte Defizite in der zeitlichen Verarbeitung (zeitliche Verzögerung) in der auditorischen Verarbeitung ausmerzen kann. Diese Plastizität im Gehirn wirkt sich wiederum positiv auf Sprachwahrnehmung und kognitive Fähigkeiten aus.


Fazit: Die KOJ-Gehörtherapie ist ein multimodales audiologisch-kognitives Training, das nicht nur das Sprachverstehen selbst, sondern auch Merkfähigkeit, Konzentration und Hörwahrnehmung gezielt trainiert. 

Mythos: „Für ältere Menschen sind Computer zu umständlich“

Fakt ist: Dieses Vorurteil ist nicht nur unbegründet und faktisch falsch – es ist sogar herabsetzend. Computerisierte Programme finden einen regen Anklang in allen Altersklassen und Bildungsschichten. Gerade für ältere Menschen ist der Computer – oder genauer ein Tablet – die Tür zur modernen Welt und Anbindung. Es überrascht daher nicht, dass immer mehr betreute Einrichtungen ihren Klienten Tablets zur Verfügung stellen. Auch staatliche Stellen sind um die Integration der Computertechnik bei älteren Menschen bemüht, wie auch die Gesundheitsförderung Schweiz. Prof. Christiane Völter untersuchte in ihrer aktuellen Studie die Möglichkeiten von digitalen Tests bei Menschen ohne Computerkenntnisse im Zusammenhang von Hören und geistiger Fitness.


KOJ entwickelt seit 2013 computerisierte Lernprogramme für Betroffene und betreut die Trainierenden in der Handhabung. Mit jährlich grossem Wachstum wurde alleine durch KOJ eine grosse fünfstellige Personenanzahl im Alter von 7 bis 102 Jahren erfolgreich in die Nutzung der Lerncomputer und Programme eingeführt. Lesen Sie selbst über 100 Erfahrungs- und Dankesberichte.

Mythos: „Hörgeräte reichen völlig aus“

Fakt ist: In einer aktuellen Studie über die Zufriedenheit mit Hörgeräten (Eurotrak, 2018) wurden über 1’300 Schwerhörige detailliert befragt. Über 70% der Hörgeräteträger nutzen ihre Hörgeräte in anspruchsvollen Situationen erst garnicht, weil sie keine Verbesserung bringen. 67% der Befragten gaben an, kein Hörgerät zu besitzen, weil die Hörgeräte die Hörleistung nicht ausreichen gut verbessert haben.


Aus diesem Grund simuliert die KOJ-Gehörtherapie exakt diese anspruchsvollen und besonders wertvollen Situationen, um einen maximalen Transfereffekt in den Alltag der Trainierenden zu ermöglichen.

Mythos: „Ein Hörtraining muss lange, eigentlich für immer durchgeführt werden, um einen Nutzen zu haben“

Fakt ist: Das ist ein Irrtum. Dr. Mahncke konnte zeigen, dass computerbasiertes strukturiertes und regelmässiges Training nach wenigen Wochen zu deutlichen Verbesserungen im Gedächtnis führt. Diese Veränderung sind langfristig und sogar noch 3 Monate nach dem Training nachweisbar. Eine weitere Studie von Dr. Nina Kraus konnte zeigen, dass schon nach einem 4-wöchigen computerbasierten audiologischen Training anhaltende positive Effekte beim Sprachverstehen nachweisbar sind und diese Verbesserungen auch nach 6 Monaten noch messbar waren. 


Fazit: Ähnlich wie bei einer Physiotherapie ist das Ziel, einen Betroffenen so weit zu trainieren, dass ein Alltag mit anspruchsvollen Hörsituationen wieder bewältigt werden kann. Ist dieses Ziel erreicht, muss nicht mehr täglich trainiert werden. Bei der KOJ-Gehörtherapie werden regelmässige Folgetrainings nach etwa 1 bis 2 Jahren empfohlen, auch um das Gehör regelmässig zu überprüfen.

Mythos: „Hörverlust hat nichts mit dem Gehirn zu tun“

Fakt ist: Neurologen und Spezialisten weltweit untersuchen akribisch diese Zusammenhänge. Beispielsweise untersuchte Prof. Dr. Frank Lin die Zusammenhänge von Hören und dem Gehirn und zeigte bei unbehandeltem Hörverlust ein bis zu 40% höheres Risiko an Demenz zu erkranken auf. Auch Prof. Dr. Dexter Irvine belegte mit seiner Studie die Plastizität der für das Hören verantwortlichen Gehirnareale. Eine Studie der Universität Zürich zeigte auf, dass kognitive Faktoren wie Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit höchst relevant für einen auditorischen Lernprozess sind.


KOJ weiss und handelt nach dem Motto „Hören ist gleich Denken”. Die KOJ-Gehörtherapie analysiert und trainiert systematisch die kognitiven Prozesse der Hörverarbeitung und trägt so einen positiven Betrag zum gesunden Altern bei.

Mythos: „Der Alltag reicht doch eigentlich auch aus“

Fakt ist: Diese Aussage ist falsch. Die Studien von Prof. Smith zeigen deutlich, dass ein strukturiertes und computerisiertes Training grössere Effekte erzielt als Alltagsübungen wie beispielsweise Radiohören. Wichtige Faktoren für grosse Effekte sind adaptive und geführte Prozesse. 


Fazit: Die KOJ-Gehörtherapie ist gilt als innovativstes Hörtraining der Branche, denn künstliche Intelligenz und die Adaptivität der E-Learning-Algorithmen passen Inhalt, Übungen, Geschwindigkeit und Schwierigkeiten in jeder Sekunde an den individuellen Nutzer an. 

Während früher das Trainieren des Hörens hauptsächlich nur bei hochgradig Schwerhörigen angewandt wurde, werden die positiven Erfolge für immer mehr Arten von Hörproblemen relevant. Einzelne audiologische Trainings zielen konkret auf Kinder ab und werden im Bereich der Logopädie als unverzichtbar angesehen. Auch bei leichten bis mittleren Hörverlusten wächst die Anzahl an Einsätzen weltweit rasant an. Der Grund ist einfach erklärt: Hörgeräte erhöhen die Lautstärke der gesamten Umgebung, also auch der Störgeräusche und der anderen Gespräche im Umfeld. Das Gehirn ist mit den zahlreichen Geräuschen schlicht überfordert und Betroffene können das Potenzial auch von noch so modernen Hörgeräte nicht nutzen. Im Prozess einer Hörgeräteversorgung und vor allem der individuellen Anpassung werden durch den Einbezug eines audiologisch-kognitiven Trainings deutlich grössere Erfolge erreicht. Immer mehr Hörgeräteakustiker setzen daher auf die erfolgreiche Methodik der KOJ-Gehörtherapie.

Doch braucht es immer ein Hörgerät? Diese Frage kann nur jeder Betroffene selbst beantworten. Die KOJ-Gehörtherapie ist bei Menschen mit leichter Hörminderung besonders geschätzt, denn sie können den Nutzen eines Hörsystems durch das anspruchsvolle Training selbst evaluieren. Detaillierte Auswertungen des gesamten Therapieverlaufs garantieren dem Kunden die Transparenz über die Erfolge und die Grundlage für eine eigene Entscheidung. Im KOJ-Institut für Gehörtherapie entscheidet jeder fünfte Kunde, noch kein Hörgerät zu tragen, weil die Erfolge der KOJ-Gehörtherapie bereits ausreichend gross sind, um im Alltag besser zu verstehen. Das KOJ-Institut vertritt die Überzeugung, dass die Entscheidung für oder gegen ein Hörgerät nur vom Betroffenen selbst getroffen werden kann, schliesslich wird er das Hörgerät täglich tragen und nutzen.


Kostenfreier Selbsttest

Erproben Sie an sich selbst die Wirkung der Gehörtherapie:






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    Was ist das KOJ-Institut für Gehörtherapie?
    Pionier der therapeutischen Hörakustik, made in switzerland.


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    Was es für Gehörtrainings gibt? Diese drei Trainings haben wir für Sie entwickelt:


    Gehörtraining zur
    Vermeidung von Hörgeräten
    Konzentration und Aufmerksamkeit bei Gesprächen trainieren und das Verstehen in schwierigen Umgebungen verbessern. Wichtig ist möglichst frühzeitig einem Hörproblem entgegenzuwirken, um die Notwendigkeit von Hörgeräten vermeiden.
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    Therapeutische Kombination
    aus Training und Technik

    Eine Hörminderung entsteht schleichend und sorgt unbemerkt über viele Jahre für eine Degeneration der Hörverarbeitung im Gehirn. Mit unserem individuellen Gehörtraining und modernsten Hörsystemen starten Sie Ihre Gehörtherapie und hören und verstehen wieder besser.
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    Besser verstehen
    mit dem Hörgerät

    Hörgeräte unterstützen das Ohr um mehr zu hören – das bedeutet aber noch lange nicht, dass wieder alles verstanden wird. Besonders bei Verwendung von Hörgeräten braucht das Gehirn viel Übung und Training um die durch Hörgerät verstärkte Sprache richtig zu interpretieren.
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    Verstehen ist leben.

    Eine gelingende Kommunikation ist wesentlich für unser Wohlbefinden – ob mit dem Lebenspartner, mit Freunden, mit Enkeln oder mit Arbeitskollegen, ob mit dem Arzt, dem Chef oder dem Gemüsehändler um die Ecke. Damit wir uns in unserem Gespräch mit anderen wohlfühlen, müssen wir uns sicher sein, dass wir sie richtig verstehen. Wir vom KOJ-Institut arbeiten kontinuierlich daran, allen Menschen mit Hörproblemen – nachlassendes Hörverstehen, Tinnitus, Überempfindlichkeit, Schwerhörigkeit – die bestmögliche Therapie bereitzustellen. 2013 gegründet, arbeiten wir mit Ärzten, Wissenschaftlern und Technikern zusammen, um den aktuellen Stand der Forschung optimal mit den aktuellen technischen Möglichkeiten zu kombinieren. Wesentlicher Bestandteil unserer Gehörtherapie ist der KOJ-Lerncomputer, der individuell auf den Bedarf unserer Kunden angepasst wird. Mit seiner Unterstützung lernt das Gehirn wieder, zur verstehen, was die Ohren hören.

    Hörprobleme sind so individuell wie ein Fingerabdruck – unsere Hilfe auch.


    Millionen Nervenzellen in
    unserem Gehirn entscheiden
    jede Sekunde, welche
    gehörten Informationen
    wir verarbeiten und welche
    wir ignorieren. Erst so
    VERSTEHEN
    wir einen bestimmten
    Gesprächspartner in einer
    Gruppe von Menschen
    oder in einem Café.

    Unsere Ohren sind das
    wichtigste Sinnesorgan, das
    wir haben, und der grösste
    Lieferant von Informationen
    für unser Gehirn. Im Alltag
    HÖREN
    wir mehr, als wir in der
    Summe sehen, riechen,
    schmecken und fühlen
    können.


    Besser Hören, und das ohne Hörgerät


    „Ich wollte keine Hörgeräte tragen, aber richtig gut gehört habe ich auch nicht mehr. Durch das Aufbautraining habe ich in bereits zwanzig Tagen mein Hörverstehen so verbessern können, dass ich nun wieder fit bin und kein Hörgerät brauche.“


    Herr M. Rossa (*1975)

    Endlich wieder richtig gut Verstehen


    „Als mir ein guter Freund von der KOJ-Gehörtherapie berichtete, war ich skeptisch. Aber ich habe es trotzdem getestet und muss sagen: Es funktioniert! In kürzester Zeit habe ich gelernt, fast alles mit meinen Hörgeräten zu verstehen!”


    Frau H. Märki (*1951)

    Ich trage mein Hörgerät mit voller Freude


    „Seit meinem 60. Lebensjahr trage ich Hörhilfen. Zufrieden war ich damit aber nie. Aber durch die KOJ-Optimierung habe ich mein Hörverstehen von 45 auf 75 Prozent verbessern können – jetzt trage ich meine Hörgeräte wieder mit voller Freude.“


    Herr J. Märki (*1949)


    Wie gut höre ich?


    Schwerhörigkeit ist ein schleichender Prozess. Viele Betroffene bemerken erst, dass sie nicht mehr so gut hören, wenn sie von anderen darauf aufmerksam gemacht werden. Finden Sie mit unserem Online-Test heraus, wie gut Ihr Gehör noch funktioniert.


    ONLINE-SCHNELLTEST:

    «Wie gut höre ich?»

    Frage 1: Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Gesprächspartner «nuscheln»?

    (Bitte wählen Sie eine Antwort aus)


    Der Lerncomputer – die individuelle Art, Ihr Gehör zu trainieren

    Mit dem KOJ-Lerncomputer haben Sie die Möglichkeit, Ihr Gehör Ihrem individuellen Hörproblem entsprechend zu trainieren. Dass ein Gehörtraining notwendig ist, um das Hörverstehen zu verbessern, ist seit vielen Jahren bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen. Entscheidend ist allerdings, dass das Gehörtraining für jeden Betroffenen angepasst wird. Und hier kommt unser Computer ins Spiel: Er trainiert nicht nur Ihr Hörverständnis, sondern analysiert auch Ihre Problembereiche und Ihre Fortschritte und passt das Programm kontinuierlich an. So erhält jeder Nutzer des KOJ-Lerncomputers ein auf ihn zugeschnittenes Lernprogramm. Und da Sie den Lerncomputer zum Trainieren mit nach Hause nehmen können, sind Sie von allen Terminen unabhängig. Individueller können Sie gar nicht trainieren.


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    Öffentlichkeitsarbeit

    Viele regionale und überregionale Medien berichten über uns. Unsere Arbeit ist bekannt aus:



    Reportage: Zum Hören braucht es mehr als nur gute Ohren

    Mit einem Hörgerät allein lässt sich die Hörfähigkeit nicht wiederherstellen. Die Branche setzt in der Behandlung von Hörverlust zunehmend auf eine ganzheitliche Betrachtung. Einen entscheidenden Beitrag kann offenbar ein Hörtraining leisten.


    NZZ-ARTIKEL LESEN

    Hier finden Sie den aktuellen SRF-TV-Bericht über Gehörtraining.

    Professor Mayer von der Universität Zürich erläutert die Verarbeitung des Gehörten im menschlichen Gehirn.


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