MEIN PERSÖNLICHER BEITRAG

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27/Okt/2020

Ich trage schon 20 Jahre Hörgeräte, erst links, dann beidseitig. Hören und Verstehen verschlechterte sich bei mir sukzessive, aber auch mit einem erstspät realisierten Hörsturz.

Wenn man schlecht versteht, besteht die Tendenz, nicht mehr hinzuhören, «da man ja sowieso nichts versteht» und so lässt die Aufmerksamkeit und das Interesse nach, ein Teufelskreis.

Als gutes Aufmerksamkeitstraining erlebe ich die Übungen am Lern-PC von KOJ, ich bin froh darum, weil ich dadurch realisiere, was mein persönlicher Beitrag ist zu besserem Verständnis.

Das Problem der störenden Nebengeräusche ist von der Technik der Hörgeräte bis anhin kaum gelöst und kann wohl nur durch eigenes Fokussieren bewältigt werden, also üben, aufmerken!

Herr A. Amsler


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27/Okt/2020

19-April

ich hab das ja schon länger so ein leichtes pfeiffen im ohr schon als teenie und da ich eine der ersten walkmänner dauernd auf den ohren hatte der nun von auch schon erwähnten beats fast nahtlos abgelöst wurde sind meine ohren eigentlich im dauerbeschall das wird ja den pfeiffton eher anstacheln als besänftigen doch bis anhin störte der biestige ton aber nur wenn es ganz ruhig war aso so am abend im bett beim einschlafen sonst den ganzen tag nöd aber dann schon das hat das einschlafen nöd grad gefördert mit chilliger musik ganz leise konnte ich den ton aber oft überdecken doch seit einiger zeit ist der ton nun auch tagsüber gut zu hören  im büro bei gesprächen am tisch im tram überall und ziemlich penetrant so das ich langsam merke das mich der ton scho  ziemlich stresst entspannen in absoluter ruhe fast unmöglich …

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also ging ich zum HNO arzt der machte verschiedene tests und schaute ins ohr und kam zum schluss das ich die hohen töne nicht besonders gut höre gegen den pfeifton genannt tinnitus kann man eigentlich nix machen wenn der schon so lange vorsich hin pfeifft entspannen und so ähnliche töne wie der pfeiffton hören das entschärft den ton im ohr  mmmhhhmmm das nützt mir ja nicht gerade viel seit ich das weiss habe ich das gefühl der ton wird immer lauter und nerviger jetzt nur nöd hysterisch werden sagte ich mir und befragte dr. google der breitete eine schlimmere leidensgeschichte nach der anderen von tinnitus betroffenen vor mir aus

dann fand ich eine website die hören trainiert ja das gehirn wird trainiert und verbessert dan das hören mmmhhhmmm aber ich hab ja keis hörproblem ich hab ja nur das pfeiffen ich hab mir durch die website gelesen und wusste da muss ich hin angerufen termin ausgemacht und dann sass ich da  staunte  schluckte leer und mein horizont wurde erweitert   mein pfeiffton hat die gleiche frequenz wie mein hörverlust  was hörverlust 😲 jezt hör ich tatsächlich falsch das kann doch nicht sein ich hör doch tiptop  spinnt der  tja doch die testergebnisse sprachen für sich  ich war SCHOCKIERT das kann doch unmöglich sein nach dem termin war ich fix und alle nöd nur wegen dem schockierenden ergebniss sondern auch weil mich die tests extrem ermüdet haben 😊

was ich da alles erfahren hatte muste ich erst mal verdauen  das pfeiffen im ohr hängt mit dem hörverlust zusammen da die töne in etwa gleich sind und das ohr die töne nöm hört und deshalb selber im ohr einen phantomton hört wie so phantomschmerzen am bein wenn das bein amputiert wird  tja und jetzt ? jetzt sitz ich da mit dem hörtrainer und hörgerätlis im ohr was ja am anfang die grösste katastrophe für mich war ich mit hörgeräten 😆 aber mal kurz gesagt ist gar nöd so schlimm ich hab mich ganz schnell an die dinger gewöhnt und spüre die gar nöm und es pfeifft nöm ja das war das allerbeste ich hatte tatsächlich die meiste zeit am tag kein pfeiffen in den ohren es war paradiesisch eifach ruhe nix zu hören keis pfeiffen keis tönen gar nix es war so entspannend ist es immernoch denn ich hab die gerätli immernoch und mach weiter fleissig das training jeden tag öppe eine halbe stunde das training ist sehr anspruchsvoll und braucht tatsächlich volle konzentration ein hörmemory zu lösen mit hintergrundgeräuschen die in etwa so laut sind wie in einer vollbesetzten kantine zur mittagszeit oder aus drei silben ein wort zusammensetzen natürlich auch in der vollbesetzten kantine oder ein hörbuch hören auch in der vollen kantine und nöd mit aussenlärmabschirmenden beats sondern 50cm von den lautsprechern entfernt und dabei das wort UND heraus zu hören und diese zählen  4stellige zahlen rückwärts einzutippen natürlich auch in im lärm so geht das weiter und wird immer anstrengender und lauter aber …

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26-April

… es pfeifft nöm und das ist so herrlich drum mach ich da weiter bin allso voll im training  zuerst 20 tage lang und jetzt nochmals 40 tage  dann gehe ich wieder bei den koj’s vorbei und höre was der nette hörberater aus meinem harten training auswertet und wie es weitergeht auf alle fälle mit weniger pfeiffen ….😊

Lisa


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27/Okt/2020

Kurz und Knapp: Sehr freundliche, zuvorkommende Mitarbeiter am Empfang und kompetente Gehörtherapeuten.
Angenehme, gut ausgerüstete Besprechungszimmer.  Schneller und unkomplizierter Service bei spontanen, unangemeldeten Besuchen.

Herr L. Walser (1947)


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27/Okt/2020

Als mir vor drei Jahren mein Ohrenarzt sagte, dass ich bald Hörgeräte tragen sollte, war

das schon ein Schock: War ich schon so alt geworden? Aber ich konnte es auch nicht leugnen: Ich hörte kaum noch die Vögel. Ich verstand meine Enkeltochter sehr schlecht. Und ich verzichtete immer häufiger auf die geselligen Treffen mit meinen Freunden. Als ich von der KOJ-Gehörtherapie hörte, wagte ich einen Versuch. Und heute bin ich erleich- tert und stolz auf mich. Einen Monat lang habe ich fast jeden Tag trainiert und schon nach kurzer Zeit konnte ich dank des Lern- computers besser verstehen. Auch die kleinen Hörgeräte waren ideal für mich abgestimmt. Das Leben ist jetzt wieder reichhaltiger. Ich freue mich auf all die schönen Klänge und spannenden Gespräche. Jetzt kann der Sommer kommen, denn ich höre wieder das ganze Leben!
Frau Simone Lüthi (1949), aus Z.


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27/Okt/2020

Vor ca. 6 Jahren testet ich bei einer konventionellen Hörberatung ein Hörsystem. Das Anpassen war sehr zeitintensiv und für mich auch ineffizient, so dass ich nach ca. 6 Wochen den Versuch abbrach.

Im Herbst 2016 bin ich in der Zeitung auf ein Inserat vom KOJ-Institut gestossen. Nach meiner ersten Erfahrung mit Hörsystemen ging ich eher Skeptisch zum ersten Termin. Schnell durfte ich jedoch feststellen, dass im KOJ-Institut die Hörprobleme anders angegangen werden. Mit Hilfe der sehr kompetenten und hilfsbereiten Mitarbeiter, des zur Verfügung gestellten Lerncomputer und der kleinen Hörsysteme verbesserte sich mein Hörverständnis innert kurzer Zeit massiv.

Ich verstehe meine Mitmenschen wieder ohne lästiges zurückfragen, kann wider ohne Angst an besprechungen und Diskussionen teilnehmen und kann auch ein Konzert wieder voll geniessen. Meine Lebensqualität hat sich deutlich verbessert.

Das KOJ-Institut kann ich nur empfehlen.
Fr. Ochsner


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27/Okt/2020

Durch ein Inserat wurde ich auf KOJ aufmerksam. Das Angebot hat mich angesprochen, weil ich Mühe hatte, trotz Hörgeräte die Leute gut zu verstehen.

Bei der Beratung wurde mir dann erklärt, meine Geräte liessen sich noch besser einstellen, was schon eine merkliche Verbesserung brachte. Das nachfolgende Training hat mich dann aber so weit gebracht, dass ich bei leichtem Lärmpegel bis gegen 90 % alles verstehen konnte. Ich fühlte den Fortschritt auch, indem ich Bahnhofdurchsagen plötzlich verstand oder den Namen von Personen am Telefon nicht immer nachfragen musste.

Ich bin natürlich froh über das Erreichte und werde mich auch weiterhin gerne durch KOJ beraten lassen.
Frau Grete Oberberger (1948), Luzern


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27/Okt/2020

Seit meinem Hörsturz vor knapp 10 Jahren höre ich leider nicht mehr gleich gut wie vorher. In letzter zeit muss ich mich bei Umgebungslärm vermehrt anstrengen, um andere Menschen zu verstehen.

In der Zeitung habe ich vom KOJ-Gehörtraining gelesen. Der Zusammenhang zwischen Hören und verstehen, also zwischen Ohren und Gehirn, leuchtete mir total ein. Also habe ich mich gleich angemeldet, um bei der damals angebotenen Studie „Fortschrittliche Methode der Gehörtherapie“ mitzumachen.

Nach 20 Tagen gewissenhaftem Training am Lerncomputer und dem Tragen von Hörgeräten habe ich nun den Eindruck, dass ich bei Umgebungslärm deutlich besser verstehe. Das Training hat mir Spass gemacht und mich aufnahmefähiger gemacht.

Bei Koj wurde ich fachkundig und freundlich beraten, und ich erhielt auf jede frage eine kompetente Antwort.
Vielen Dank!
Frau Hanny Bernhard (1957), Cham


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27/Okt/2020

2013 war´s als ich zum ersten Mal das Inserat des KOJ-Institutes bemerkte. Ich wusste sofort, dass ich bei der Studie mitmachen und das Hörtraining absolvieren wollte. Aber erst 4 Jahre später, nach einem Hörsturz war es dann soweit.

Während rund 5 Monaten wurde ich von Herr Wolff, sehr kompetent und geduldig, durch die Vielfalt der Hörgeräte und der entsprechenden Trainingsmöglichkeiten begleitet.

Mit diversen Hörtests wurde die optimale Korrektur meines Hördefizits bestimmt. Unterstützt durch das Lernprogramm mit Computer, erreichte ich bereits nach 3 Monaten, ein Hörverständnis von 85%!

Ich bin froh, dass ich früh mit dem Training begonnen habe. Die KOJ Gehörtherapie kann ich allen weiterempfehlen.
Vielen DANK!
Herr Beat Noosei


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27/Okt/2020

Ich wurde freundlich empfangen von Frau Hermann im Koj-Institut, wo mir sogleich die dreidimensionalen grossen Bilder positiv auffielen.Bei Frau Heurich meiner Hörakustikerin fühlte ich mich sofort gut aufgehoben mit meinem Hörproblem.

Nach der ersten Überraschung, dass mein erst zwei Jahre altes Hörgerät den Anforderungen einer Hörtherapie nicht genüge, hat mich Frau Heurich schnell überzeugt von der unabdingbaren Aufrüstung meiner Hörgeräte.

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Auf die Sitzungen mit Frau Heurich habe ich mich jedes Mal gefreut, denn ich fühlte mich ernst genommen von ihr, und hatte Vertrauen in ihr grosses Fachwissen und Erfahrung. Ich bin sehr glücklich, mein Hörverstehen hat sich um dreissig Prozent verbessert!! Auch dank dem Hörtraining, was ich gerne absolvierte. Ich bin sehr zufrieden und überzeugt vom KOJ-Institut und dessen Angebot und ich fühle mich nun wieder bei den Leuten! 😉

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Vielen Dank Frau Heurich, mit Ihnen habe ich eine wunderbare Akustikberaterin und einen tollen Menschen gefunden. Ich werde euch gerne weiter empfehlen.
Frau Anne Odemat


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27/Okt/2020

Um es vorwegzunehmen, was Sie an Begeisterung, Einsatz, Kooperation, Erfindergeist und Zielstrebigkeit mit der Umsetzung Ihrer Gehörtherapie-Idee an den Tag legen, übertrifft meines Erachtens manch Erstaunliches!

Dass ich mich dank Ihrer Unermüdlichkeit in die Reihe unzähliger, sehr zufriedener Kunden und Kundinnen stellen darf, hab ich dem grossen Glück zu verschreiben, dass ich beim Recherchieren zu Gesundheitsfragen im Netz auf Ihre Werbung gestossen bin, welche mich widerspruchslos überzeugte.

Auf die Frage, ob man das Gehör analog zum Augentraining optimieren könne, begleitete mich bis dahin lediglich die enttäuschende Antwort meines (ehemaligen) Akustikers. Wenige Woche nach meiner Recherche fand ich mich zum ersten Mal im KOJ-Zentrum Zürich ein. Was ich danach von Ihnen und Ihrem Team in Empfang nehmen durfte, übertrifft jeden Lotto-Gewinn!

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Nach wenigen Trainingswochen musste ich im Unterricht nicht mehr nachfragen: “Was hast du gesagt; sprich bitte lauter!…ect.” Die für mich absolut umwerfende Erfahrung, die ich mit Ihrem Training erleben durfte, war, dass ich nach sechs Lektionen keine stündige Pause mehr einschalten musste, um das akustische Aufgenommene, “absickern” zu lassen.

Im Mai wurde mir bewusst wie viel Energie das Hören in meinem Leben absorbiert hat und wie wenig davon effizient umgesetzt wurde. Energie, die mir letztlich in anderen Lebensbereichen fehlte.  Alsbald stelle ich meinen unbeschwerten Gang durchs Leben fest. Meinem Mann entlastet das Training insofern, dass er Sätze noch ein Mal formulieren muss, anstelle sie zweimal zu wiederholen. Er sagte:” Hörst du dich nun selber besser, sprichst du leiser und ich habe das Nachsehen resp, Nachhören!” Eigenartigerweise fällt mir auf, dass ich parallel zur Optimierung ein viel besseres Zeitgefühl entwickelt habe. Ist das wohl erklärbar?

Die Tatsache, dass mich mit meiner Disposition ein doppelt- bis dreifaches Risiko an Demenz zu erkranken erwartet, mein Hörgedächnis grössere Schwächen aufweist und sich bei mir der Abbau der kognitiven Fähigkeiten rund drei Jahre früher einstellen wird, lässt mich aufhorchen. Handkehrum, dieser glasklare Blick in den Spiegel, erklärt er mir meine, lange Leitung, welche ich dank Ihrem vermittelten Wissen auf die Cross-Modale-Plastizität zurückführen kann, meine Müdigkeit, mein schlechtes auditives Gedächnis.

Im Juni wurde ich mit offenen Armen beim Jodlerclub Bielersee aufgenommen. Das Jodeln schult mein Hören, schenkt mir viel Atem, stabilisiert meine Seele und ermöglicht mir mentales Training, denn will ich beim Auftritt dabei sein, kann ich das nur, wenn ich die Texte auswendig singe. Vielleicht kann ich so dank des damit verbundene kognitive Trainings einige cm(3) Gehirnmasse vor frühzeitigem Untergang retten.

Herrn Wolff verdanke ich, dass er mein Hörsystem realitätsnah programmiert hat, so die Filterfunktion im Gehirn ermöglicht und reaktiviert hat. Obwohl mein Tinitus unverändert weiterpfeifft, womit ich problemlos leben kann, übertrifft die Verbesserung des Hörens sämtliche gewagten Hochrechnungen.

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Tausend Dank für Ihr Wissen, das Sie mir anvertraut haben und Ihr umfassendes, äusserst wirksame Therapie.
Frau S. Maurer