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Moderne KI und innovative Technik – ein grosses Plus für Fachkollegen und Patienten.

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Ihr Vorteil durch die KOJ-Gehörtherapie

Eine Hörminderung bringt häufig einen Verlust von Lebensqualität mit sich. Mit einem Gehörtraining lernen Ihre Patienten wieder, gut zu hören, und trainieren ganz nebenbei auch ihre geistige Fitness.


Stärkung Kognition

Patientenbindung
gezielte Zuweisung

optimale Prophylaxe
automatische Auswertung

neue Patientengruppen

Unsere Vision

Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte der Erfindungen und Entdeckungen, die uns die Kraft geben, unsere Möglichkeiten voll auszuschöpfen.

Die KOJ-Gehörtherapie ist so eine Erfindung – denn unsere Potenziale können wir dann nutzen, wenn unsere körperlichen und geistigen Voraussetzungen stimmen. Viele wissen nicht, welchen wichtigen Beitrag das gute Hören für den Erhalt der kognitiven Fitness leistet. 

„Enabling radically clearer outcomes in the world of hearing.“ 

So wie eine Brille für eine klare Sicht auf die Welt sorgt, so klärt ein Hörtraining die Welt der auditiven Erfahrungen und verbessert dabei gleichzeitig die Gehirnleistung.

Unsere Vision? Dass wir mit der KOJ-Gehörtherapie den Menschen die Fähigkeit zurückgeben, ihr ganzes kognitives Potenzial auszuschöpfen.


IHR NUTZEN

Allgemeinärzte können mit der KOJ-Hörtherapie ihren Patienten ein Tool anbieten, mit dem sie ihre kognitive Leistung verbessern und eine altersbedingte Schwerhörigkeit verzögern und abmildern können. ORL-Ärzte gewinnen mit dem Lerncomputer ein wichtiges Instrument, mit dem sie beispielsweise Patienten mit leichter Schwerhörigkeit, aber geringer Bereitschaft, ein Hörgerät zu tragen, helfen können. Patienten mit Hörgerät wiederum verbessern ihr Hörverstehen, sodass die Akzeptanz für die Hörgeräte steigt. 

Während der Gehörtherapie sammelt der Computer Daten, die auch Auskunft über den Allgemeinzustand des Trainierenden geben. Diese Screenings können für eine weitere Diagnostik genutzt werden. Auf Wunsch können weitere Fragebögen und Screenings nach eignem Bedarf eingearbeitet und individuell aktiviert werden. So wird die Gehörtherapie zum multifunktionalen Werkzeug.

Drei Anwendungsgebiete

Steigerung von kognitiver Leistung
Das gesunde Altern, die geistige Fitness und das Steigern der kognitiven Leistungsfähigkeit sind entscheidende Begriffe des heutigen Selbstverständnisses. “Use it or Loose it” respektive “Train your Brain” – das ist unsere Passion und therapeutische Zielsetzung.


Umfassende Screenigs 
Eine umfassende Diagnostik muss durch Fachpersonal und durch Erfahrung erfolgen – aber wäre es nicht praktisch, wenn automatisch ein breites Screening Auffälligkeiten aufzeigen würde? Genau dies realisiert die KOJ-Gehörtherapie um die Diagnostik und auch die Weiterüberweisung zu unterstützen.


Behandlung von Hörminderung
Konzentration und Aufmerksamkeit bei Gesprächen trainieren und das Verstehen in schwierigen Umgebungen verbessern. Wichtig ist, möglichst frühzeitig einem Hörproblem entgegenzuwirken, um die Notwendigkeit von Hörgeräten zu vermeiden.


Wie funktioniert die KOJ-Gehörtherapie?


Die KOJ-Gehörtherapie wird mit einem eigens entwickelten, smarten Trainingscomputer zu Hause durchgeführt. Der Computer passt sich dem Leistungsstand der Nutzer automatisiert an: Sie haben Erfolgerlebnisse, die sie motivieren, weiterzutrainieren. Ansteigende Herausforderung garantieren einen nachhaltigen Trainingseffekt.

EINFACHE ANWENDUNG

Smart und einfach ist auch die Anwendung. Arzthelfer/-innen oder Sprechstundenhilfen können die Patienten in den Gebrauch des Lerncomputers einweisen und den gesamten Verleihvorgang mit den Patienten abwickeln. Sie als Arzt oder Ärztin haben damit nichts zu tun.

PRIVATLEISTUNG

Die Gehörtherapie können Sie in Ihrer Praxis als Privatleistung in Rechnung stellen. 


Die Wirkungsweise der Therapie

Neuroplastizität erlaubt dem Gehirn die fortlaufende Anpassung an sich verändernde Gegebenheiten. Dies passiert sowohl auf zellulärer Ebene, durch aktivitätsabhängige Modulation der synaptischen Übertragung, als auch kortikal, wobei sich Aktivierungsmuster, Grösse und Vernetzung anpassen können.

Die Aktivierungsrate afferenter Nervenfasern spielt dabei eine wichtige Rolle. Verminderte Stimulation, wie sie z. B. bei einer Schädigung der Haarsinneszellen vorkommt, führt zu einer geringeren synaptischen Übertragung („Long Term Depression“, LTD) und einer Reihe physiologischer und chemischer Veränderungen. Auf kortikaler Ebene kann es in diesem Zusammenhang zu crossmodaler Reorganisation kommen, die v. a. bei vollständiger Deprivation erforscht ist, aber auch bei leichteren Hörverlusten gezeigt wurde. Ausserdem ist ein direkter Zusammenhang zwischen Hörverlust und verstärkter Hirnatrophie bekannt. Insgesamt kann also angenommen werden, dass eine periphere Schädigung zu zentralem Abbau führt.

Erhöhte Stimulation dagegen führt zu einer „Long Term Potentiation“ (LTP), also einer Verstärkung der synaptischen Übertragung, was neben anderen Vorgängen wie der Synaptogenese die Grundlage des Lernens darstellt. Auditiv-kognitives Training stellt die für die LTP notwendige hohe Reizfrequenz dar und ermöglicht, spezifische, kommunikationsrelevante Fähigkeiten zu fordern. Um den Lernerfolg zu maximieren, orientiert sich der Aufbau des Trainings an bekannten neurologischen Grundlagen.

Kurze aber regelmässige Trainingszeit sowie spielerische und abwechslungsreiche Aufgabenstellungen in adaptiven Schwierigkeitsstufen erhöhen die Aufmerksamkeitsspanne und führen zur optimalen Aktivierung des für das Lernen kritischen limbischen Systems. Adaptive, individuell maximale Schwierigkeitslevel sorgen durch Aktivierung des noradregenen Systems für erhöhte Aufmerksamkeit und der Einsatz von Feedback sorgt als Belohnung für Anregung des dopaminergen Systems. Beide Transmitter verbessern die Konsolidierung des Erlernten. Um dem Nutzer die Transferleistung zu erleichtern, werden realitätsnahe Situationen geübt und regelmässig der Bezug zu den eigenen Hörzielen gesucht.

SCHRITT 1 – Der KOJ-Lerncomputer kalibriert in einem ersten Testlauf die mögliche Bandbreite des Gehörtrainings. So werden Startwerke, Interaktionen und Methodik an die Fähigkeiten des Benutzers angepasst.

SCHRITT 2 – Jeden Tag für etwa 30-45 Minuten trainiert der Nutzer effektiv sein Gehör. Intelligente Algorithmen stellen die Übungen aus Millionen Bausteinen immer wieder neu zusammen.

SCHRITT 3 – Sofortige Rückmeldungen und die Auflösung von Fehlern oder korrekten Antworten sind die Basis des Lernprozesses. Das E-Learning erkennt die Schwächen eines Nutzers und passt sich laufend an die Fortschritte an.

SCHRITT 4 Nach etwa 4 Wochen werden die Fortschritte geringer, eine Sättigung setzt ein und die Trainingsziele sind erreicht. Bei Auffälligkeiten können weitere Behandlungen die Ergebnisse noch weiter steigern.

Benchmark – Zahlen sagen manchmal mehr als Worte


erfolgreiche Anwendungen

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Lizensierte Partner

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Übungen je Training

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automatische Auswertungen

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Länder

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Lektionen

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Nervenzellen des Hörens

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Jahre führend als Pionier

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Die Köpfe hinter KOJ

Ing. Schmid
Jan-Patric Schmid ist der Kopf, der die Ideen des Gründers Andreas Koj in die Praxis überführt. Von Haus aus Ingenieur entwickelte Jan-Patric Schmid zusammen mit Andreas Koj das Kernstück der Gehörtherapie, den Lerncomputer. So individuell wie jeder Hörverlust ist, so individuell muss das Training sein. Der Lerncomputer wurde von Jan-Patric Schmid so programmiert, dass er zum interaktiven Partner des Lernenden wird.


Dr. Kupferberg
Die systemische Neurowissenschaftlerin Dr. Alexandra Kupferberg ist der wissenschaftliche Kopf des KOJ-Instituts. Als unabhängige Wissenschaftlerin forschte sie unter anderem auch an den Universitäten München und Bern sowie am Fraunhofer-Institut. Beim KOJ-Institut entwirft sie Studien, unterstützt die Weiterentwicklung der Lernprogramme aus neurologischer Sicht und ist Ansprechpartnerin für alle „biologischen“ Fragen.


Therapeut Koj
Andreas Koj, Akustiker und Audiotherapeut, ist der Kopf, der hinter der KOJ-Gehörtherapie steckt. Bei der praktischen Arbeit mit Menschen, die an Hörminderung litten, machte Andreas Koj die frustrierende Erfahrung, dass auch beste Hörgeräte vielen Betroffenen nicht ausreichend halfen. Dem Audiotherapeuten Koj war klar, dass nur mit einer sinnvollen Kombination von Therapie und Technik das Problem gelöst werden konnte.


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