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Gedächtnis Archive - KOJ - Hörgeräte und Hörtraining

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Artikel Quotenmeter   Unsere Ohren mögen klein sein, doch sie sind ein komplexer und wichtiger Teil unseres Körpers. Das Hören spielt für die Kommunikation mit und die Navigation in unserem Umfeld eine zentrale Rolle. Hörprobleme empfinden wir daher als unangenehm, beängstigend und häufig belastend. Für eine effektive Behandlung muss zunächst die Art des Hörverlusts festgestellt...

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Wissenschaft Wenn wir Zeit im Freien verbringen, dann trägt dies nicht nur zu unserer Erholung bei und hebt die Stimmung – der positive Effekt ist sogar am Gehirn ablesbar, wie nun eine kleine Pilotstudie nahelegt. In dieser ergaben Hirnscans mittels Magnetresonanztomographie, dass die graue Substanz in einem Bereich des Stirnhirns von Aufenthalten im Freien profitiert....

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Wissenschaft Wie unterscheidet sich unser Gehirn von dem der Neandertaler? Um dieser Frage nachzugehen, haben Forscher ein neues Modellsystem geschaffen: Sie brachten ein Neandertaler-Gen in menschliche Stammzellen ein und züchteten daraus im Labor Mini-Gehirne, sogenannte Hirn-Organoide. Die Organoide mit der Neandertaler-Mutation entwickelten sich langsamer, waren anders geformt und reagierten anders auf Reize als diejenigen, die...

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Wissenschaft Was unterscheidet unser Gehirn von dem der Tiere? Um diese Frage zu beantworten, haben Forscher die Netzwerke der Nervenzellen in den Gehirnen von Mäusen, Menschen und Affen verglichen. Demnach weist die menschliche Großhirnrinde eine überraschende Besonderheit auf: Sie ist durchzogen von einem Netzwerk hemmender Nervenzellen, das zehnmal stärker ausgeprägt ist als bei Mäusen. Die...

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Focus Zu den Variablen zählt demnach zudem die abnehmende Plastizität des Gehirns, die Fähigkeit von Synapsen, Nervenzellen und ganzer Gehirnareale, sich zu verändern und an neue Anforderungen und Einflüsse anzupassen. Ein Faktor sei dabei wohl das Zusammenspiel von Angebot und Bedarf, schreibt der Berliner Forscher, also die Frage, ob das Gehirn überhaupt noch neue Aufgaben...

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Wissenschaft In der frühen Kindheit bilden sich im Gehirn sehr leicht neue Verknüpfungen. Mit zunehmendem Alter schwindet diese hohe neuronale Plastizität zugunsten langfristiger Erinnerungen, die durch sogenannte perineuronale Netze stabilisiert werden. An Mäusen haben Forscher nun einen Weg gefunden, die neuronale Plastizität wiederherzustellen: Dazu behandelten sie die Tiere entweder wiederholt mit dem Anästhetikum Ketamin oder...

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Wissenschaft Im Gegensatz zu Muskeln und Co. verbrauchen Nerven auch im Ruhezustand erstaunlich viel Energie. Warum das so ist, beleuchtet nun eine Studie. Der permanent hohe Treibstoffbedarf hat demnach mit einem Leck zu tun: Unter erheblichem Energieaufwand muss ein ständiger Verlust von Protonen aus den Signalmolekül-Speichern in den Synapsen kompensiert werden. Solche Einblicke in die...

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Neurologen und Psychiater im Netz Die Demenz (lat. Demens „ohne Geist“) ist ein krankheitsbedingter, erworbener Verlust von Leistungen der höheren Gehirnfunktionen. Die kognitiven Fähigkeiten – wie z.B. Erkennen, Gedächtnis, Orientierung, Sprache, Lernen und Planen – sowie die emotionalen und sozialen Fähigkeiten können (zunehmend) beeinträchtigt sein. Dadurch können Persönlichkeitsveränderungen und plötzliche Gemütsschwankungen auftreten. Die Symptome einer Demenz hängen...